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Endlich habe ich es hinter mich gebracht und meine Hexer-Ballade „Der Auftrag“ zu Ende geschrieben. Nach mehreren Schreibpausen und kreativen Schwankungen habe ich beschlossen, die Geschichte nicht mehr durchzureimen und ein paar Stellen so zu lassen, wie ich sie inhaltlich in Prosa vorbereitet hatte, jedoch keine Verse mehr dazu finden konnte. Es ist zwar ein ziemlicher Formbruch, doch ich finde, niemandem soll das Finale der Story um den Berserker-Hund vorenthalten bleiben, nur weil ich keine Zeit mehr zum Verseschmieden finde …
Das Ganze hat also fünf Kapitel und besteht aus rund 2800 Wörtern, kein Schnellschuss demnach. Kleine Kostprobe? Bitteschön 😉

Er war ein Hexer, ein Fachmann für‘s Töten.
Man holte ihn nur, wenn‘s war vonnöten,
um Monster zu tilgen, um Flüche zu brechen,
und machmal auch, um mit Nixen zu sprechen.

Die Jagd auf Monster, das war sein Fach,
wovon er lebte, mit Ach und Krach.
Seine Dienste bot er nicht jedem an,
meist nur dem, der sich‘s auch leisten kann.

Der Auftrag hier kam ihm leidlich zupasse,
dann klingelte endlich wieder die Kasse.
Zu lange war er brotlos umhergestreift,
als dass er auf diese Orens jetzt pfeift.

Und hier geht’s zu der ganzen Ballade: http://www.fanfiktion.de/s/4bd5867300014cf906711558/1/Geralt-Saga-Der-Auftrag

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